Das Glücksmomente-Projekt: Wieso? Weshalb? Warum?

Abgasskandal, Terroranschlägen und Donald Trump zum Trotz – verglichen mit sehr vielen anderen Menschen auf dieser Welt geht es mir ausgezeichnet. Ich habe fließendes Wasser (sauberes noch dazu), ein Dach über dem Kopf und gehe nie hungrig ins Bett. Vom Leben in einem Kriegsgebiet will ich gar nicht reden.

Schätze ich das im täglichen Leben? Nicht wirklich. Dass ich in einer privilegierten Region lebe, die noch dazu bei der Vergabe der landschaftlichen Schönheit laut „Hier!“ geschriehen hat, ist schon zu Normalität geworden.

Umso mehr lohnt es sich, den Fokus auf das Positive zu richten. Davon gibt es nämlich mehr als genug!

Das ist es also, mein Projekt für 2017: Ich werde meinen Blick darauf richten, was mich glücklich macht. Ganz gleich, ob ich es (schon) habe / tue / sehe … oder nicht. Und ich vermute mal, dass ich dabei nicht nur Vieles erkenne, was schon gut ist, sondern auch viel über mich lernen werde. Da freue ich mich jetzt schon drauf!

Das Beste dabei: ich nutze dabei wissenschaftliche Erkenntnisse und habe die berechtigte Hoffnung, dass es mir guttun wird. Die Positive Psychologie, die „Wissenschaft des gelingenden Lebens“ hat in den letzen Jahren in zahlreichen Studien nachgewiesen: Wir können unserem Gehirn lernen, positiver auf das Leben zu sehen, mehr Positives wahrzunehmen und so mehr Glücksmomente zu erleben. Und das tut gut – nicht nur der Seele sondern auch der Gesundheit und sogar den kognitiven Fähigkeiten.  Menschen, die mehr positive Emotionen erleben, sind zufriedener mit sich und ihrem Leben. Beim Erleben von Positiven Emotionen werden Ressourcen aufgebaut: Das Lernen fällt leichter, wir werde kreativer, Beziehungen entwickeln sich positiver, die Resilienz wird gesteigert, um nur einige Effekte zu nennen. Damit sind wir für die Zukunft besser gerüstet, haben besseres „Werkzeug“ mit Herausforderungen umzugehen – und erleben so mehr positive Emotionen. Und positive Emotionen sind nicht (nur) die Folge von Erfolg: positive Gefühle machen uns erfolgreich. Barbara Fredrickson, eine amerikanische Professorin, und verschiedene Kollegen haben in eindrucksvollen Studien zahlreiche spannende Effekte nachgewiesen.

Positive Gefühle verändern aber nicht nur den Einzelnen: sie wirken ansteckend. Und so hoffe ich, dass Ihr vielleicht sogar ein bißchen mitsurfen könnt, auf meiner Glücksmomente-Welle.

Weil ich in den letzten Jahren gemerkt habe, dass Kreativität für mich wichtig ist und Zeichnen auch Spaß macht wenn man es nicht so toll kann, wird das schwupps verbunden.

So gibt es jede Woche mehr Glückmomente zu lesen und mehr Punkte zu sehen. Viel Spaß!

Los geht’s mit Glücksmomente… N° 1

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Ein Kommentar zu „Das Glücksmomente-Projekt: Wieso? Weshalb? Warum?

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