„Meditieren leicht gemacht“ – Mein Projekt für 2018

Das Glücksmomente-Projekt im letzten Jahr war so schön – ich wollte auch für 2018 unbedingt ein Projekt ganz für mich. Eine Weile wuselte es in meinem Kopf: Was mache ich bloß?

Zum Thema soll es natürlich passen: Zufriedener leben, erfolgreicher arbeiten, mit Veränderungen positiver umgehen. Es soll genug „hergeben“, damit ich auch ein Jahr lang Lust dazu habe. Außerdem soll es mir noch gut tun. Und so waberten Gedanken, wage und konkretere Ideen und auch der ein oder andere Zweifel kräftig durcheinander. Bis dann ein Thema die Oberhand gewann und sich so festsetze, dass ich mich fragte, wieso ich nicht schon früher darauf gekommen war.

Zu guter Letzt kommt auch noch ein Päckchen mit einem Kalender. Ich schlage die erste Seite auf und weiß: OK, die Zeit des Denkens ist vorbei!
Danke, liebe Bea! (für den Kalender und noch viel mehr …)

Meditation: Wieso? Weshalb? Warum?

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Das Glücksmomente-Projekt: Wieso? Weshalb? Warum?

Abgasskandal, Terroranschlägen und Donald Trump zum Trotz – verglichen mit sehr vielen anderen Menschen auf dieser Welt geht es mir ausgezeichnet. Ich habe fließendes Wasser (sauberes noch dazu), ein Dach über dem Kopf und gehe nie hungrig ins Bett. Vom Leben in einem Kriegsgebiet will ich gar nicht reden.

Schätze ich das im täglichen Leben? Nicht wirklich. Dass ich in einer privilegierten Region lebe, die noch dazu bei der Vergabe der landschaftlichen Schönheit laut „Hier!“ geschriehen hat, ist schon zu Normalität geworden.

Umso mehr lohnt es sich, den Fokus auf das Positive zu richten. Davon gibt es nämlich mehr als genug! „Das Glücksmomente-Projekt: Wieso? Weshalb? Warum?“ weiterlesen