Meditieren leicht gemacht: Wie geht’s? Wie steht’s?

Vielleicht erinnerst Du Dich noch: Im Januar bin ich voller Euphorie und Vorfreude in mein Projekt für 2018 gestartet „Meditieren leicht gemacht“.
Vielleicht fragst Du Dich: Was ist eigentlich daraus geworden? Gute Frage!

Die stelle ich mir seit einigen Wochen auch. „Meditieren leicht gemacht: Wie geht’s? Wie steht’s?“ weiterlesen

Mein Morgen-Traum

Ich lebe zwar im Voralpenland nah an einem der beliebtesten Seen. Aber dort bin ich kaum. Wenn ich Zeit hätte ist es mir einfach zu voll: Man bekommt keinen Parkplatz, die Handtücher liegen dicht an dicht und auf dem Wasser schwimmt ein Regenbogen – glänzender Fettfilm. Nicht gerade meins. Heute ist in der Schule Wandertag und eins meiner Kinder muss schon ganz früh am Bahnhof sein. Der Kalender ist leer – und ich beschließe, die Chance zu nutzen.

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Meditieren leicht gemacht: Heute mal was Anderes

Manchmal kommen die besten Ideen ganz unerwartet. Gerade stehe ich in der Küche. Vor mir das Rezept für den weltbesten Schokoladenkuchen. Ich bin ein bisschen in Eile, weil meine To Do Liste für heute zu lange und die Abfahrt für meine Abendveranstaltung gefühlt zu früh ist. „Meditieren leicht gemacht: Heute mal was Anderes“ weiterlesen

Meditieren leicht gemacht: Geht doch!

Unverhofft kommt oft! Gerade habe ich mich noch damit gequält, dass ich nicht so konsequent meditiere wie gedacht. Und dann das! Meine Calm-App sagt mir, dass ich inzwischen 100 Meditations-Sessions gemacht habe. Und gezählt sind nur die mit der App. Was für eine schöne Überraschung. „Meditieren leicht gemacht: Geht doch!“ weiterlesen

Meditieren leicht gemacht: Bunter April

Der April ist im Sauseschritt an mir vorbeigezogen. Drei Geburtstage und die Party eines März-Geburtstagskindes, und der ganz normale Arbeits- und Alltags-Wahnsinn: da war jede Minute rar. Genau deshalb habe ich versucht, mir meine Meditations-Minuten zu bewahren, manchmal mit dem Gefühl sie mir geradezu zu stehlen. „Meditieren leicht gemacht: Bunter April“ weiterlesen

Meditieren leicht gemacht: Worum es eigentlich geht

„Meditieren leicht gemacht“ heißt mein Projekt. Der Titel ist irgendwann aufgeploppt und hat mir einfach gefallen. Ein klein bißchen irreführend ist er allerdings:  es geht mir nicht ums Meditieren an sich. Worum es mir eigentlich geht und wie ein neuer Blick auf das Thema Steine aus meinem Weg geräumt hat erfährst Du heute.

Meditieren ist (nur) eine Möglichkeit

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Meditieren leicht gemacht – Mini-Alltags-Meditation am Samstag-Morgen

Unter der Woche morgens ist es immer etwas hektisch. Die Kinder müssen spätestens um 7:20 Uhr aus dem Haus – da schlafen wir lieber etwas länger, als den Tag gemütlich zu beginnen. Umso schöner das Wochenende. Das letzte war für mich noch dazu ein Besonderes: auf Weiterbildung in Berlin. Was will man mehr? 🙂

Der Freitag-Abend war lang und ich komme trotz länger schlafen als sonst nicht wirklich gut aus dem Bett. Glücklicherweise habe ich am Abend noch daran gedacht die Heizung im Bad aufzudrehen und das Handtuch darüber zu hängen. Es ist mollig warm. Die Vorfreude auf eine ausgiebige Dusche steigt. „Meditieren leicht gemacht – Mini-Alltags-Meditation am Samstag-Morgen“ weiterlesen

Meditieren leicht gemacht – Februar: Höhen und Tiefen

So wie auf dem Bild fühle ich mich gerade: ein bißchen gequetscht, durchgeschüttelt aber alles in allem ganz fröhlich. Nur mit der Haarfarbe mag ich es noch traditioneller. Der Februar war vollgepackt mit Arbeit und hatte seine Höhen und kleine Tiefen. Und in all dem Trubel mein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren fühlt sich fast so schwierig an wie eh und je. Aber nur fast 😉

Aber alles der Reihe nach … „Meditieren leicht gemacht – Februar: Höhen und Tiefen“ weiterlesen

Meditieren leicht gemacht – Januar: Nicht schlecht für den Anfang

Es ist kaum zu glauben: der Januar ist tatsächlich schon rum. War auch viel los. Vielleicht kommt es mir deshalb so vor, als hätte ich kaum ein paar Mal durchgeatmet, seit die Raketen geknallt sind. Wie auch immer: Meditieren leicht gemacht – Monat Eins ist schon geschafft.

Und wie war’s? Tja, wie war’s? Nicht schlecht für den Anfang. Wenn ich mir das Bild so anschaue sind eine ganze Menge Ballons zusammengekommen. Mehr, als in den Monaten davor. Und wie so oft tut es mir gut, wenn ich mich ganz auf’s Hier und Jetzt konzentriere – und sei es noch so kurz.  „Meditieren leicht gemacht – Januar: Nicht schlecht für den Anfang“ weiterlesen