6:30 Uhr – und der Tag fängt besser an als es scheint

Es ist morgens um 6:30 Uhr und ich bin schon unterwegs. Kommt herzlich selten vor, aber manchmal muß es eben sein. Einen Thermobecher mit Tee an meiner Seite und ich wache schön langsam auf – nach Frühstück und Brotzeit herrichten und auch mich selbst. Die Wunder der Kosmetikindustrie verdecken die Ausläufer der Müdigkeit.

Und ich fahre direkt in die Blaue Stunde. Ich liebe diese Zeit zwischen Tag und Nacht, vor allem den Himmel in seinem unübertrefflichen Blau. Die Welt schläft noch und es ist Platz für Gedanken, die sonst im Getümmel untergehen.

Jedes Mal wenn ich so früh unterwegs bin wundere ich mich darüber wie viel schon los ist, ganz gleich ob auf der Straße oder in S- bzw. U-Bahn. Wenn ich recht darüber nachdenke fallen mir natürlich jede Menge Berufe ein, für die viele Menschen jeden Tag im Dunklen aus dem Haus gehen. Und wie jedes Mal überkommt mich dabei Dankbarkeit, dass das bei mir die Ausnahme ist. Mit diesem wohligen Gefühl lehne ich mich etwas entspannter zurück und genieße diesen einmaligen Moment des Natur-Farben-Spiels. Denn morgen um die Zeit drehe ich mich nochmal um.

#DankbarkeitfürdiegutenDinge   #SammleMomentenichtDinge   #ZufriedenerLeben

 

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