Meditieren leicht gemacht – Januar: Nicht schlecht für den Anfang

Es ist kaum zu glauben: der Januar ist tatsächlich schon rum. War auch viel los. Vielleicht kommt es mir deshalb so vor, als hätte ich kaum ein paar Mal durchgeatmet, seit die Raketen geknallt sind. Wie auch immer: Meditieren leicht gemacht – Monat Eins ist schon geschafft.

Und wie war’s? Tja, wie war’s? Nicht schlecht für den Anfang. Wenn ich mir das Bild so anschaue sind eine ganze Menge Ballons zusammengekommen. Mehr, als in den Monaten davor. Und wie so oft tut es mir gut, wenn ich mich ganz auf’s Hier und Jetzt konzentriere – und sei es noch so kurz. 

Mein Favorit ist weiterhin der 5-Minuten-BodyScan der Calm-App. Am besten klappt es, sobald ich mich an meinen Schreibtisch setze. Fange ich erst mal an zu arbeiten, gewinnt der „Ich muß so viel machen“-Zwerg in meinem Kopf die Oberhand und ist nicht mal durch „Sind ja nur 5 Minuten, die müssen doch drin sein“ zu beruhigen. Wenn ich es schaffe, dann fühle ich mich tatsächlich fokussierter, kann besser priorisieren und verliere mich nicht so leicht in der Fülle der To Do’s und den Verlockungen der digitalen Welt. Eigentlich ziemlich cool. Mehr Gelassenheit beim Arbeiten tut mir – und den Themen – gut. Dummerweise gelingt mir das am besten an Tagen, an denen nicht viel los ist (immerhin). Aber es ist ja auch erst Monat 1.

An manchen Tagen waren es einfach nur ein paar bewußte Atemzüge abends im Bett (besser als nichts) oder mich beim Duschen bewußt auf das Prickeln des Wassers konzentriert (wenn ich eh schon dabei bin).

Schwierig fällt es mir am Wochenende. Komisch eigentlich, da sollte doch sogar mehr Zeit sein als im Alltag. Andererseits verbringe ich die gerne mit meinen Lieben und überhaupt bleibt so viel unter der Woche liegen, was dann erledigt werden will. Für Samstag und Sonntag macht es sicher Sinn mal zu überlegen, wie ich die Minuten-für-mich unterkriege. Kann ja nicht so schwer sein.

Alles in Allem: ein guter Start.

Ja, nicht perfekt – weil nicht jeden Tag und es waren immer nur kurze Einheiten (der Wenn-schon-dann-perfekt-Zwerg blitzt schon immer noch durch). Und genau deshalb heißt es ja „leicht gemacht“ antworte ich ihm – nicht zur vollen Zufriedenheit aber immerhin beruhigend. Weil: Done is better than perfect!

In dem Sinne: Auf in den Februar!   #StayTuned

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2 Kommentare zu „Meditieren leicht gemacht – Januar: Nicht schlecht für den Anfang

  1. Mir geht es genau gleich wie dir – ich habe mir auch vorgenommen, häufiger zu meditieren. Nur muss ich mich meistens eher dazu aufraffen, statt dass es mir Freude bereitet. Daher glaube ich, dass ich noch nicht die richtige Technik gefunden habe, die zu mir passt. Ich werde es aber bestimmt weiter versuchen, denn ab und zu habe ich danach dann doch dieses tolle Meditiergefühl 😀
    Alles Liebe
    Zoey

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