„Meditieren leicht gemacht“ – Mein Projekt für 2018

Das Glücksmomente-Projekt im letzten Jahr war so schön – ich wollte auch für 2018 unbedingt ein Projekt ganz für mich. Eine Weile wuselte es in meinem Kopf: Was mache ich bloß?

Zum Thema soll es natürlich passen: Zufriedener leben, erfolgreicher arbeiten, mit Veränderungen positiver umgehen. Es soll genug „hergeben“, damit ich auch ein Jahr lang Lust dazu habe. Außerdem soll es mir noch gut tun. Und so waberten Gedanken, wage und konkretere Ideen und auch der ein oder andere Zweifel kräftig durcheinander. Bis dann ein Thema die Oberhand gewann und sich so festsetze, dass ich mich fragte, wieso ich nicht schon früher darauf gekommen war.

Zu guter Letzt kommt auch noch ein Päckchen mit einem Kalender. Ich schlage die erste Seite auf und weiß: OK, die Zeit des Denkens ist vorbei!
Danke, liebe Bea! (für den Kalender und noch viel mehr …)

Meditation: Wieso? Weshalb? Warum?

Also ich finde Meditation ein grandioses Thema, hab auch schon das ein oder andere ausprobiert – es „nur“ bisher nicht geschafft dran zu bleiben (zum letzteren in Kürze mehr).

Zahlreiche Studien belegen die positive Wirkung von Meditation: Es ist gut für Körper und Geist. Von verbesserter Konzentrationsfähigkeit, emotionaler Ausgeglichenheit, mehr Kreativität, Gelassenheit bis hin zu Stressreduktion und Linderung von Schmerzen. Es soll uns sogar zu besseren Menschen machen. Und das wirkt nicht nur im Privaten sondern auch im Job.

Könnte ich alles gut gebrauchen.

Und warum „leicht gemacht“?

Der Schlüssel, dass es diesmal klappen soll: EINFACH machen & einfach MACHEN. Meist mache ich das, was ich tue, auch wirklich gründlich. Wozu führt das? Ich doktore zu lange daran rum, was und ich wie genau machen möchte, kaufe Bücher (und lese einige 😉 ) und dann a) verliere ich die Lust oder b) bin so überwältigt, dass ich mehr oder weniger frustriert aufgebe. Entweder noch bevor ich angefangen habe oder kurz danach.

Über Meditation weiß ich schon eine ganze Menge, habe auch Erfahrung – brauche also keine Recherchen oder sonst was um zu starten. Bücher habe ich auch genug und die Pinterest-Pinwände quellen über. Ich möchte das Projekt mit Leichtigkeit füllen. Kein Stress, kein Zwang sondern mit Freude am Tun.

Ich tue das, was ich gerne mache, stresse mich nicht, wenn es mal nicht so klappt  (also zumindest werde ich es versuchen) und freue mich an dem was ich schaffe. Weil „Gelassener werden“ nicht nur im Zentrum des ersten Kalenderblattes steht sondern auch bei mir im Mittelpunkt.

Soweit der Plan. Wie’s läuft gibt’s in den nächsten Monaten immer hier – in der Manufaktur der Inspirationen   #MeditierenLeichtGemacht   #StayTuned

Ich freue mich auf die Reise. Wahrscheinlich gilt nirgendwo mehr: Der Weg ist das Ziel …

#MeditierenLeichtGemacht   #Gelassenheit   #Perfektionismusade   #DerWegistdasZiel   #ZufriedenerLeben   #ErfolgreicherArbeiten   #VeränderungenPositiverBegegnen   #WiesoWeshalbWarum   #StayTuned

Ein Kommentar zu „„Meditieren leicht gemacht“ – Mein Projekt für 2018

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